. . .  KANN MAN NUR GEMEINSAM BEWÄLTIGEN

T O G E T H E R

Jesus Christus, Heiland und Erlöser, erbarme dich über uns und über die ganze Welt. - Gedenke deiner Christenheit und führe zusammen, was getrennt ist.

(Heilig Rock Pilgergebet Trier)

Black Lives Matter"-Demo in Bielefeld - nw.de

Postkarte "MUT"

Kaum Abstand: Spahn nach Black-Lives-Matter-Demos besorgt ...

Black lives matter: 25000 Münchner demonstrieren gegen Rassismus

BlackLivesMatter-Demo am Alexanderplatz: Berlins Jugend steht auf ...

 

Psalm 91

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden.

Auch ich sage zum HERRN:

»Du schenkst mir Zuflucht wie eine sichere Burg! Mein Gott, dir gehört mein ganzes Vertrauen!«

Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren und hält jede tödliche Krankheit von dir fern.

Wie ein Vogel seine Flügel über die Jungen ausbreitet, so wird er auch dich stets behüten

und dir nahe sein. Seine Treue umgibt dich wie ein starker Schild.

Du brauchst keine Angst zu haben vor den Gefahren der Nacht oder den heimtückischen Angriffen bei Tag.

Selbst wenn die Pest im Dunkeln zuschlägt und am hellen Tag das Fieber wütet,

musst du dich doch nicht fürchten.

Wenn tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn zehntausend um dich herum sterben – dich selbst trifft es nicht!

Mit eigenen Augen wirst du sehen, wie Gott es denen heimzahlt, die ihn missachten.

Du aber darfst sagen: »Beim HERRN bin ich geborgen!« Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden.

Darum wird dir nichts Böses zustoßen, kein Unglück wird dein Haus erreichen.

Denn Gott wird dir seine Engel schicken, um dich zu beschützen, wohin du auch gehst.

Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein stoßen!

Löwen werden dir nichts anhaben, auf Schlangen trittst du ohne Gefahr.

Gott sagt:

»Er liebt mich von ganzem Herzen, darum will ich ihn retten.

Ich werde ihn schützen, weil er mich kennt und ehrt.

Wenn er zu mir ruft, erhöre ich ihn. Wenn er keinen Ausweg mehr weiß, bin ich bei ihm.

Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen.

Ich lasse ihn meine Rettung erfahren und gebe ihm ein langes und erfülltes Leben!«

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Wir sitzen alle im selben BOOT
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Gebet für Kranke & Sterbende

O mein geliebter Jesus! Diese Krankheit, welche Du von Deinem väterlichen Herzen und zum Zeichen Deiner Liebe zuschicken wolltest, damit wir dereinst an Deiner Herrlichkeit ebenso, wie jetzt an Deinem Leiden Teil haben, nehmen wir mit aller Ergebung in Deinem heiligsten Willen an und opfern Dir dieselbe mit eben der Liebe, womit Du sie uns gesandt hast, in Dankbarkeit an.

Wir legen aber alle Qualen und alles was uns peinigt, in Dein heiliges Herz hinein, und bitten, daß Du Dich würdigen wollest, dieses mein Leiden mit Deinem  unendlich kostbaren Leiden zu vereinigen und mich in den Augen Deines Vaters durch dasselbe vollkommen und rein, und jeden Augenblick meiner Krankheit verdienstlich zu machen.

O daß ich Dich jetzt noch, und nach Gebühr, loben könnte! Wenn ich es aber in meinen Schmerzen nicht vermag, so bitte ich Dich, Du wollest mit eben dem Lobe, mit welchem Du am Kreuze unter den größten Schmerzen Deinen Vater gepriesen hast, Ihn nun in meinen Schmerzen loben; und wie Du Ihm aus allen Kräften Deines Herzens für alle Pein und Schmach, welche ER Dir zuschickte, gedankt hast, so nun Ihm auch für meine Leiden danken.

Opfere dann noch, ich bitte Dich, Deinem Vater meine innerlichen und äußerlichen Bedrängnisse, in Vereinigung mit Deinem heiligsten Leiden und Deiner Liebe auf, womit Du Ihm Deine Wunden und erlittenen Mißhandlungen in größter Dankbarkeit aufgeopfert hast. Amen.

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GEBET in heftigen Schmerzen

Siehe, o Jesus, Angst und Schmerzen haben mich ganz überwältigt.

Vom Abend bis zum Morgen und vom Morgen bis zum Abend werde ich von Schmerz und Pein gefoltert.

O mein Jesus, was soll ich anfangen? Ach, mich dürstet, die Schmerzen des Todes haben mich umgeben und die Qualen der Hölle haben mich umfangen; Trübsal und Verlassenheit umlagern mich; kein Schmerz scheint dem meinigen gleich zu sein.

Was soll ich tun, o Jesus! Deinen heiligen Namen will ich anrufen, schreien will ich: Hilf, o Jesus, hilf! Du bist ja mein Herr und mein Gott, barmherzig und von großem Mitleid. Gedenke, daß ich ein Werk Deiner Hände bin, daß Du mich erschaffen, erlöst und bis zu dieser Stunde gnädig erhalten hast.

Erbarme Dich meiner und mache mich gesund. Du hast ja selbst den bitteren Kelch getrunken, bist zerschlagen und verwundet gewesen vom Scheitel bis zur Fußsohle.

Was sind doch meine Schmerzen gegen die Deinigen, o Jesu! Ich lege sie in Deine heiligen Wunden und vereinige sie mit Deinem furchtbaren Leid, so Du auch für mich ausgestanden und opfere sie dem himmlischen Vater zur Abbüßung meiner vielen Sünden.

Dein Name sei geprießen. Hier brenne, hier schneide, aber in der Ewigkeit schone meiner, o Herr! Hilf mir, daß ich diese Bürde, die Du mir auferlegt hast, zu Deiner Ehre und zum Heile meiner armen Seele dankbar und mit Liebe trage.

Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber, doch nicht mein, sndern Dein Wille geschehe. Stärke mich nur, liebreicher Heiland, daß ich geduldig und ohne Murren ausharre, bis Du an mir Deinen weisesten Willen vollbracht, den ich demütig anbete.

Heilige Mutter Gottes, deren Seele unter dem Kreuze das Schwert der Schmerzen durchbohrt hat, ich rufe Dich an als meine Mutter. Zeige Dein mütterliches Herz an mir elenden Menschen und erwerbe mir von Deinem lieben Sohne die Gnade, daß ich mein Kreuz mit Geduld ertrage.

Heiliger Schutzengel, all ihr Heiligen und Auserwählten Gottes, betet, o betet doch für mich, daß ich nicht verzage, sondern mutig ausharre, so lange es Gott gefällt. Amen.

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Steht alle GEMEINSAM und friedlich im
GEISTE unserer GRUNDGESETZE und unserer
WERTE Rücken an Rücken

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Der Herr fordert die Götter heraus
1 So spricht der Herr: »Ihr Bewohner der Inseln und der fernen Küsten, seid still und hört mir zu! Nehmt euren ganzen Mut zusammen, ihr Völker, und kommt her! Hier könnt ihr eure Sache vorbringen. Lasst uns die Gerichtsverhandlung beginnen. 2 Wer hat den Mann aus dem Osten[1] berufen, um für Gerechtigkeit einzutreten? Wer verhilft ihm zum Sieg über ganze Völker? Wer lässt ihn Könige stürzen, sie mit seinen Waffen bezwingen und wie Staub und Spreu durch die Luft wirbeln? 3 Er scheint zu fliegen, wenn er ihnen nachjagt. Seine Füße berühren kaum den Boden. Niemand kann ihm Schaden zufügen. 4 Wer steht dahinter, wer bewirkt das alles? Es ist derselbe, der von Anfang an die Geschichte der Menschheit gelenkt hat: ich, der HERR! Vor der ersten Generation war ich schon da, und auch bei der letzten bin ich noch derselbe.« 5 Als die Bewohner der Inseln und der fernen Länder sahen, was geschah, bekamen sie es mit der Angst zu tun. Zitternd liefen sie zusammen. 6 Einer hilft nun dem anderen, gegenseitig sprechen sie sich Mut zu. 7 Sie setzen ihre Hoffnung auf eine neue Götterstatue. Der Kunsthandwerker glättet die gegossene Figur mit dem Hammer und fordert den Goldschmied auf: »Beeil dich!« Der hämmert das Goldblech und überzieht damit sorgfältig die Statue. »Das wird gut halten«, sagt er. Schließlich wird das Standbild auf einem Sockel festgenagelt, damit es nicht wackelt.

Hab keine Angst, denn ich bin dein Gott
8 Der Herr sagt: »Israel, du bist das Volk, das mir dient. Du Nachkommenschaft Jakobs, dich habe ich erwählt. Du stammst von meinem Freund Abraham ab, 9 dich allein habe ich vom Ende der Erde herbeigeholt. Von weit her habe ich dich gerufen und zu dir gesagt: ›Du sollst mir dienen!‹ Dich habe ich erwählt und nicht verstoßen. 10 Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand[2] beschütze ich dich! 11 Alle, die voller Wut gegen dich toben, werden am Ende in Schimpf und Schande dastehen. Die Männer, die dich bekämpfen, werden zugrunde gehen. Niemand redet dann mehr von ihnen. 12 Vergeblich wirst du dich umsehen nach denen, die Krieg mit dir führten – du wirst sie nicht mehr finden. Wo sind sie geblieben, deine Feinde? Sie sind verschwunden, als ob es sie nie gegeben hätte. 13 Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir. 14 Israel, du kleines Volk, das von Jakob abstammt, hab keine Angst, auch wenn du schwach und hilflos bist. Ich helfe dir; ich, der HERR, der heilige Gott Israels, bin dein Erlöser. 15 Ich mache dich zu einem neuen Dreschschlitten mit scharfen Zähnen. Berge und Hügel wirst du dreschen und zu Staub zermalmen. 16 Du wirst sie mit einer Schaufel in die Luft werfen wie Getreide, damit der Wind sie wie Spreu fortträgt und in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Du aber wirst jubeln über mich, den HERRN; den heiligen Gott Israels wirst du rühmen.«

Gott gibt Wasser in der Wüste
17 Der Herr sagt: »Mein Volk steckt tief im Elend. Sie suchen Wasser, aber finden keins. Vor Durst klebt ihnen die Zunge am Gaumen. Doch ich, der HERR, antworte auf ihre Hilfeschreie. Ich bin der Gott Israels und lasse mein Volk nicht im Stich. 18 Auf den kahlen Hügeln lasse ich Bäche hervorbrechen, und in öden Tälern sollen Quellen entspringen. Ich verwandle die Wüste in fruchtbares Land mit Teichen und sprudelnden Quellen. 19 Viele Bäume pflanze ich dort an: Zedern, Akazien und Myrten, Ölbäume und Wacholder, Platanen und Zypressen. 20 Wer das sieht, wird erkennen, dass ich, der HERR, hier eingegriffen habe; jeder soll wissen: Der heilige Gott Israels hat dies alles gemacht.«

Die Götter sind nichts und können nichts
21 Der HERR, der König Israels, sagt zu den Göttern der Völker: »Jetzt habt ihr Gelegenheit, euch vor Gericht zu verteidigen. Legt eure Beweise vor! 22 Zeigt eure Macht und lasst uns wissen, was sich alles ereignet. Ihr wisst doch, was in der Vergangenheit geschah. Was hat es zu bedeuten? Erklärt es uns, damit wir es verstehen können! Oder sagt uns jetzt die Zukunft voraus, damit wir sehen, ob es eintrifft. 23 Kündigt an, was einmal geschehen wird, damit wir erkennen, dass ihr Götter seid! Sagt uns, was kommt, ganz gleich ob es etwas Gutes oder Schlimmes ist. Dann werden wir große Achtung vor euch haben. 24 Aber dazu seid ihr gar nicht in der Lage: Ihr seid nichts und könnt nichts! Wer euch verehrt, ist mir zuwider. 25 Ich habe den Mann aus dem Norden berufen und auf den Weg geschickt. Er, der meinen Namen anruft, tritt seinen Siegeszug an und stürmt von Osten herbei. Er wird mächtige Fürsten wie Lehmklumpen zertreten, so wie ein Töpfer den Ton stampft und knetet. 26 Hat etwa einer von euch Göttern das lange Zeit im Voraus angekündigt, so dass man es wiedererkennt, wenn es eintrifft? Dann hätten wir gerufen: ›Richtig, so hat er es vorausgesagt!‹ Aber keiner hat es prophezeit, keiner hat es angekündigt. Niemand hörte von euch auch nur ein einziges Wort darüber! 27 Ich bin der Erste und Einzige, der Jerusalem die Befreiung durch diesen Mann angekündigt hat. Ich schickte einen Boten mit dieser frohen Nachricht zum Berg Zion. 28 Doch wenn ich diese Götter anschaue, so finde ich keinen, den ich um Rat fragen könnte. Von keinem einzigen kann ich eine Antwort erwarten. 29 Sie alle sind nichts als ein großer Betrug. Gar nichts bringen sie zustande. In ihren Statuen ist kein Leben. Diese Götter sind hohl und leer!«

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Trost für Israel – Nichtigkeit der Götzendiener
1 Hört mir schweigend zu, ihr Inseln, und die Völker mögen neue Kraft gewinnen! Sie sollen herzukommen, dann mögen sie reden; wir wollen zusammenkommen, um miteinander zu rechten! 2 Wer hat vom Aufgang her den erweckt, dem Gerechtigkeit begegnet auf Schritt und Tritt? Wer gibt Völker vor ihm hin und unterwirft ihm Könige? Er macht sie wie Staub vor seinem Schwert, wie verwehte Stoppeln vor seinem Bogen. 3 Er verfolgt sie, zieht wohlbehalten einen Weg, den er mit seinen Füßen nie zuvor betrat. 4 Wer hat es bewirkt und ausgeführt? Er, der die Geschlechter gerufen hat von Anbeginn: Ich, der HERR, der ich der Erste bin und auch bei den Letzten noch derselbe! 5 Die Inseln schauen und schaudern, die Enden der Erde erschrecken; sie nähern sich und kommen herzu. 6 Da hilft einer dem anderen und spricht zu seinem Bruder: Sei getrost! 7 Der Künstler ermutigt den Goldschmied; der, welcher mit dem Hammer glättet, [ermutigt] den, der auf den Amboss schlägt, indem er von der Lötung sagt: Sie ist gut! Und er befestigt es mit Nägeln, damit es nicht wackelt. 8 Du aber, Israel, mein Knecht, Jakob, mein Auserwählter, du Same Abrahams, meines Freundes, 9 den ich von den Enden der Erde ergriffen und aus ihren entferntesten Winkeln berufen habe und zu dem ich gesprochen habe: Du bist mein Knecht, ich habe dich auserwählt und nicht verworfen — 10 fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ja, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit! 11 Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die gegen dich erzürnt sind; es werden zunichte und kommen um die Männer, die gegen dich kämpfen. 12 Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten; wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen. 13 Denn ich, der HERR, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir! 14 So fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, du Häuflein Israel; denn ich helfe dir, spricht der HERR, und dein Erlöser ist der Heilige Israels. 15 Siehe, ich mache dich zu einem neuen, scharf schneidenden Dreschwagen, mit Doppelschneiden versehen: Du wirst Berge zerdreschen und zermalmen und Hügel der Spreu gleichmachen; 16 du wirst sie worfeln, und der Wind wird sie davontragen, und der Sturmwind wird sie zerstreuen; du aber wirst fröhlich sein in dem HERRN und dich des Heiligen Israels rühmen. 17 Die Elenden und Armen suchen Wasser und finden keines; ihre Zunge verdorrt vor Durst. Ich, der HERR, will sie erhören; ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen. 18 Ich lasse Ströme hervorbrechen auf kahlen Höhen und Quellen inmitten der Täler; ich mache die Wüste zum Wasserteich und dürres Erdreich zu Wasserquellen. 19 Ich setze Zedern, Akazien, Myrten und Ölbäume in der Wüste; ich pflanze Wacholderbäume, Platanen und Zypressen miteinander in der Steppe; 20 damit alle miteinander es sehen und erkennen und es sich zu Herzen nehmen und ermessen, dass die Hand des HERRN dies gemacht, dass der Heilige Israels es geschaffen hat. 21 Bringt eure Rechtssache vor, spricht der HERR; schafft eure stärksten Beweisgründe herbei!, spricht der König Jakobs. 22 Sie mögen sie herbeischaffen und uns verkünden, was sich ereignen wird! Das Frühere, was ist es? Verkündet es, so wollen wir es bedenken und dessen Ausgang erkennen! Oder lasst uns hören, was kommen wird, 23 verkündet, was künftig geschehen wird, so werden wir erkennen, dass ihr Götter seid! Ja, tut doch etwas Gutes oder Böses, so werden wir uns verwundert anschauen und es miteinander betrachten! 24 Siehe, ihr seid gar nichts, und euer Tun ist nichtig; ein Gräuel, wer euch erwählt! 25 Ich habe einen von Norden her erweckt, und er ist von Sonnenaufgang her gekommen — einer, der meinen Namen anruft. Er wird über Fürsten kommen wie über Lehm und wird sie zertreten wie ein Töpfer den Ton. 26 Wer hat das von Anbeginn verkündigt, dass wir es wüssten, und wer im Voraus, dass wir sagen könnten: Er hat recht? Aber da ist ja keiner, der es verkündete, ja, keiner, der es hören ließe, ja, niemand, der Worte von euch vernähme! 27 Ich habe als Erster zu Zion gesagt: »Seht, seht, da sind sie!«, und Jerusalem gebe ich einen Freudenboten. 28 Denn ich sehe mich um, aber da ist niemand, und unter diesen ist kein Ratgeber, den ich fragen könnte und der mir Antwort gäbe. 29 Siehe, sie alle sind trügerisch; ihre Werke sind nichtig; ihre gegossenen Bilder sind ein leerer Wahn!


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THE WORDS OF HIS IMPERIAL MAJESTY

H.I.M   H A I L E    S E L A S S I E   I
Emperor of Ethiopia
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Addressed to the United Nations of the World

CALLING

for
WORLD-PEACE
1963 - until that day - 2020


"Mr. Presidents & Distinguished Delegates"

Twenty-seven years agao, as Emperor of Ethiopia, i mounted the rostrum in Geneva, Switzerland, to address the League of Nations and to appeal for relief from the destruction which had been unleashed against my defenseless nation, by the Fascist invader. I spoke then both to and for the conscience of the world. My words went unheard, but history testifies to the accuracy of the warning that I gave in 1936.

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Today, I stand before the world organization which has succeeded to the mantle discarded by its discredited predecessor. In this body is enshrined the principle of collective security which I unsuccessfully invoked at Geneva. Here, in this Assembly, reposes the best - perhaps the last - hope for the peaceful survival of mankind.

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In 1936, I declared that it was not the Covenant of the League that was at stake, but international morality. Undertakings, I said then, are of little worth if the will to keep them is lacking. The Charter of the United Nations expresses the noblest aspirations of man: abjuration of force in the settlement of disputes between states; the assurance of human rights and fundamentel freedoms for all without distinction as to race, sex language or religion; the safeguarding of international peace and security.

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But these, too, as were the phrases of the Covenant, are only words; their value depends wholly on our will to observe and honor them and give them content and meaning. The preservation of peace and the guareanteeing of mans basic freedoms and rights require courage and eternal vigilance: courage to speak and act - and if necessary, to suffer and die - for truth and justice; eternal vigilance, that the least transgresion of international morality shall not go undetected and unremedied.

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These lessons must be learned anew by each succeeding generation, and that generation is fortunate indeed which learns from other than its own bitter experience. This Organization and each of its members bear a crushing and awesome responsibility: to absorb the wisdom of history and to apply it to the problems of the present, in order that future generations may be born, and live, and die, in peace.

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The record of the United Nations during the few short years of its life affords mankind a solid basis for encouragement and hope for the future. The United Nations has dared to act, when the League dared not in Palestine, in Korea, in Suez, in the Congo. There ist not one among us today who does not conjecture upon the reaction of this body when motives and actions are called into questions.

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The opinion of this Organization today acts as a powerful influence upon the decisions of its members. The spotlight of wordl opinion, focused by the United Nations upon the transgressions of the renegades of human society, has thus far proved an effective safeguard against unchecked aggression and unrestricted violation of human rights

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The United Nations continues to sense as the forum where nations whose interests clash may lay their cases before world opinion. It still provides the essential escape valve without which the slow build up of pressures would have long since resulted in catastrophic explosion. Its actions and decisions have speeded the achievement of freedom by many peoples on the continents of Africa and Asia. Its efforts have contributed to the advancement of the standard of living of peoples in all corners of the world.

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For this, all men must give thanks. As I stand here today, how faint, how remote are the memories of 1936. How different in thes times are the attitudes of men and women. We then existedt in an atmosphere of suffocating pessimism. Today, cautious qet buoyant optimism is the prevailing spirt. But each one of us here knows that what has been accomplished is not enough.

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The United Nations judgements have been and continue to be subject to frustration, as individual member-states have ignored its pronouncements and disregarded its recommendations. The Organizations sinews have been weakened, as member-states have shirked their obligations to it. The authority of the Organization has been mocked, as individual member-states have proceeded, in violation of its commands, to pursue their own aims and ends.

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The troubles which continue to plaque us virtually all arise among member states of the Organization, but the Organization remains impotent to enforce acceptable solutions. As the maker and enforcer of the international law, what the United Nations has achieved still falls regrettably short of our goal of an internation community of nations.

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This does not mean that the United Nations has failed. I have lived too long to cherish many illusions about the essential high mindedness of men when brought into stark conforntation with the issue of control over their security, and their property interests. Not even now, when so much is at hazard would many nations willingly entrust their destinies to other hands.

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Yet, this is the ultimatum presented to us: secure the conditions whereby men will entrust their security to a larger entity, or risk annihilation; persuade men that their salvation rests in the subordination of national and local interests to the interests of humanity, or endanger mans future. These are the objectives, yesterday unobtainable, today essential, which we must labor to achieve.

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Until this is accomplished, mankinds future remains hazardous and permanent peace a matter for speculation. There is no single magic formula, no one simple step, no words, whether written into the Organizations Charter or into a treaty between states, which can automatically quarantee to us what we seek. Peace is a day-to-day problem, the product of a multitude of events and judgments.

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PEACE is not an "IS", it is a "becoming." We cannot escape the dreadful possibility of catastrophe by miscalculation. But we can rech the right decisions on the myriad subordinate problems which each new day poses, and we can thereby make our contribution and perhaps the most that can be reasonably expected of us right now to the preservation of peace. It is here that the United Nations has served us - not perfectly, but well. and in enhancing the possibilities that the Organization may serve us better, we serve and bring closer our most cherished goals.

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I would mention briefly today two particular issues which are of deep concern to all men: disarmament and the establishment of true equality among men. Disarmament has become the urgent imperative of our time. I do not say this because i equate the absence of arms to peace or because I believe that bringing an end to the nuclear arms race automatically guarantees the peace, or because the elimination of nuclear warheads from the arsenals of the world will bring in its wake that change in attitude requisite to the peaceful settlement of disputes between nations. Disarmament is vital today, quite simply, because of the immense destructive capacity of which men dispose.

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Ethiopia supports the atmospheric nuclear test ban treaty as a step towards this goal, even though only a partial step. Nations can still perfect weapons of mass destruction by underground testing. There is no guarantee against the sudden, unannounced resumption of testing in the atmosphere.
The real significance of the treaty is that it admits of a tacit stalemate between the nations which negotiated it, a stalemate which recognizes the blunt, unavoidable that none would emerge from the total destruction which would be the lot of all in a nuclear war, a stalemate which affords us and the United Nations a breathing space in which to act.

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Here is our opportunity and our challenge. If the nuclear powers are prepared to declare a truce, let us seize the moment to strengthen the institutions and procedures which will serve as the means for the pacific settlement of disputes among men. Conflicts between nations will continue to arise. The real issue is whether they are to be resolved by force, or by resort to peaceful methods and procedures, administered by impartial institutions.

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This very Organization itself ist the greatest such institution, and it is in a more powerful United Nations that we seek, and it is here that we shall find, the assurance of a peaceful future for our children.

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Were a real and effective disarmament achieved, and the funds now spent in the arms race devoted to the improvement of mans state; were we to concentrate only on the peaceful uses of nuclear knowledge, how vastly and in how short a time might we change the conditions of mankind. This should be our goal.

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When we talk of the equality of man, we find, also, a challenge and an opportunity; a challenge to breathe new life into the ideals enshrined in the Charter, an opportunity to bring men closer to freedom and true equality, and thus, closer to a love of peace.

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The goal of the equality of man which we seek is s the antithesis of the exploitation of one people by another with which the pates of history and in particular those written of the African and Asian continents, speak at such length. Exploitation, thus viewed, has many faces. But whatever guise it assumes, this evil is to be shunned where it does not exist and crushed where it does. It is the sacred duty of this Organization to ensure that the dream of equality is finally realized for all men to whom it is still denied, to guarantee that exploitation is not reincarnated in other forms in places whence it has already been banished.

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As a free Africa has emerged during the past decade, a fresh attack has been launched agains exploitation, where it still exists. And in that interaction so common to history, this in turn, has stimulated and encouraged the remaining dependent peoples to renewed efforts to throw off the yoke which has oppressed them and its claim as their birthright the twin ideals of liberty and equality. This very struggle is a struggle to establish peace, and until victory is assured, that brotherhood and understanding which nourish and give life to peace an be but partial and incomplete.

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Last May, in Addis Ababa, I convened a meeting of Heads of African States and Governments. In three days, the thirty-two nations represented at that Conference demonstratet to the world that when the will and the determination exist, nations and peoples of diverse backgrounds can and will work together, in unity, to the achievement of common goals and the assurance of that equality and brotherhood which we desire.

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On the question of RACIAL DISCRIMINATION, the ADDIS ABABA Conference tought, to those who will learn, this further lesson:
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That until the philosophy which holds one race superior and another inferior is finally and permanently discredited and abandoned

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That until there are no longer first-class and second class citizens of ANY NATION
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That until the color of a mans skin is of no more significance than the color of his eyes

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That until the basic human rights are equally guaranteed to all without regard to race
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That until that day, the dream of lasting peace and world citizenship and the rule of international morality will remain but a fleeting illusion, to be pursued but never attained
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And until the ignoble and unhappy regimes that hold our brothers and sisters in Angola, in Mozambique and in South Africa in subhuman bondage - have been toppled and destroeyd
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Until bigotry and prejudice and malicious and inhuman self-interest have been replaced by understanding and tolerance and good-will
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Until all Africans stand and speak as free beings, equal in the eyes of all men - as they are in the eyes of Heaven
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Until that day, the African continent will not know peace. We Africans will fight, if necessary - and we know that we shall win - as we are confident in the victory of good over evil
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The United Nations has done much, both directly and indirectly to speed the disappearance of discrimination and oppression from the earth. Without the opportunity to focus world opinion on Africa and Asia which this Organization provides, the goal, for many, might still lie ahead, and the struggle would have taken far longer. For this we truly grateful.
But more can be done.

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The basis of racial discrimination and colonialism has been economic, and it is with economic weapons that these evils have been and can be overcome. In pursuance of resolutions adopted at the Addis Ababa Summit Conference, African States have undertaken certain measures in the economic field which, if adopted by all member states of the United Nations, would soon reduce intransigence to reasen.

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I ask, today, for adherence to these measures by every nation represented here which is truly devoted to the principles enunciated in the Charter.

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If we are to survive, this Organization must survive. To survive, it must be strengthened.  Its executive must be vested with great authority. the means for the enforcement of its decisions must be fortified, and, if they do not exist, they must be devised. procedures must be established to protect the small and the weak when threatened by the strong and the mighty. All nations which fulfill the contitions of membership must be admitted and allowed to sit in this assemblage.

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Equality of representation must be assured in each of of its organs. The possibilities which exist in the United Nations to provide the medium whereby the hungry may be fed, the naked clothed, the ignorant instructed, must bei seized on and exploited for the flower of peace ist not sustained by poverty and want. To achieve this requires courage and confidence. The courage, I believe, we possess. The confidence must be created, and to create confidence we must act courageously.

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The great nations of the world would do well to rember that in the modern age even their own fates are not wholly in their hands. Peace demands the united efforts of us all. Who can foresee what spark might ignite the fuse? It is not only the small and the weak who must scrupulously observe their obligations to the UNITED NATIONS and to each oter. Unless the smaller nations are accorded their proper voice in the settlement of the worlds problems, unless the equality which Africa and Asia have struggled to attain is reflected in expanded membership in the institutions which make up the United Nations, confidence will come just that much harder. Unless the rights of the least of men are as assiduously protected as those of the greatest, the seeds of confidence will fall on barren soil.

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The stake of each one of us is identical - life or death. We all wish to live. We all seek a world in which men are freed of the burdens of ignorance, poverty, hunger and disease. And we shall all be hard-pressed to escape the deadly rain of nuclear fall-out should catastrophe overtake us.

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When I spoke at Geneva in 1936, there was no precedent for a head of state addressing the League of Nations. I am neither the first, nor will I be the last head of state to address the UNITED NATIONS, but only I have addressed both the League and this Organization in this capacity. The problems which confront us today are, equally, unprecedented. They have no counterparts in humen experience. Men search the page of history for solutions, for precedents, but there are none.

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This, then, is the ultimate challenge. Where are we to look for our survival, for the answers to the questions which have never before been posed? We must look, first, to Almighty God. Who has raised man above the animals and endowed him with intelligence and reason.

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We must put our faith in HIM - that He will not desert us or permit us to destroy humanity which He created in His image. And we must look into ourselves, into the depth of our souls. We must become something we have never been and for which our education and experience and environment have ill-prepared us.

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We must become bigger than we have been - more courageous, greater in spirit, larger in outlook. we must become members of a new race, overcoming petty prejudice, owing our ultimate allegiance nt to nations but to our fellow men within
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THE HUMAN COMMUNITY.
With faith, courage and a "just cause",
David will still beat Goliath

H.I.M   H A I L E    S E L A S S I E   I
Emperor of Ethiopia

www.youtu.be/F_JXPRMT"UY -  Appeal to the League of Nations
www.youtu.be/MDscnpF4RsI  -  1963 - Calling for world peace

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APOKALYPSE - Was ist das?

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Viele Kulturen kennen Zyklen des Vergehens und des Neubeginns der Welt. Aber nur das Christentum kam auf die Idee, dass die Welt irgendwann definitiv untergehen wird. Im Jahre 70 nach Christus wurde Jerusalem zerstört und ging in Flammen auf. Seitdem rechnet das Christentum fest mit der APOKALYPSE.

Der Komet kommt! Abschiedsgruss zum Weltuntergang auf einer Postkarte von 1907.

Die Angst verläuft in Wellenbewegungen. Besonders in Krisenzeiten sind die Menschen alarmiert und in Endzeitstimmung. Um 1250 kamen mongolische Reitervölker nach Europa und jeder dachte: Das sind jetzt die apokalyptischen Reiter, die schon die Höllenpforten durchbrochen haben. Und als der Halleysche Komet 1910 wieder erschien, wollten die Ersten sich in Höhlen zurückziehen. Ein Astronom hatte behauptet, der Kometenschweif würde Gift wie Cyan und Blausäure absondern. Die Angst hielt sich ungefähr ein Jahr, dann hat man sich lustig darüber gemacht.

Unsere ethischen Regeln des Zusammenlebens wären nicht so radikal. Die Ethik ist geprägt von der Idee eines definitiven Endes. Denn bis zum Ende der Welt wollen wir alle Probleme lösen, danach ist es zu spät. Es gibt also eine absolute Deadline für Dinge wie Pflege Afrikas, Flüchtlingshilfe und Klimaschutz. Tief in uns schlummert immer noch der Gedanke: Am Ende könnte es doch schlecht auf uns zurückfallen, dass wir uns nicht gekümmert haben.

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Menschen zur Umkehr bringen. Das drohende Weltende ist wie ein Aufruf: Tu jetzt was für dein Seelenheil, bevor es zu spät ist! Wer konnte, baute Kirchen und Klöster, spendete Geld oder half den Armen. Außerdem wollte man natürlich wissen, wie nah das Weltende schon ist. Also beobachtete man die Natur, die Sterne, Hungersnöte, Seuchen und Fluten und war schon alarmiert, wenn Salz und Getreide teurer wurden.

Die Apokalypse sitzt tief in uns drin. Viele glauben nicht mehr an Gott oder an die Ankunft des Antichristen. Aber die Vorstellung vom Weltuntergang ist so sehr in die westliche Kultur eingesunken, dass sie auch heute noch lebendig ist. 2014 gab es eine große Flut in Serbien und der Ministerpräsident dort sagte: So was kommt nur alle 1000 Jahre vor.

Dass er gerade auf 1000 Jahre kommt, hängt natürlich mit der Bibel zusammen, in der Apokalypse des Johannes ist auch von 1000 Jahren die Rede. Apokalyptische Denkmuster haben aber auch schon die deutsche Politik geprägt, zum Beispiel nach der Katastrophe von Fukushima. Die Bundeskanzlerin handelte sofort, wie aus dem Bauch heraus. Sie wollte die Zukunft retten, weil sie in der Gegenwart Zeichen für ein drohendes Unheil gesehen hat.

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